Wintergerichte
Wärmende Rezepte für Leib und Seele
So gelingt euer Schmorgericht
Die gewünschten Röstaromen bilden sich erst ab 150 Grad Celsius. Wasser kann allerdings nur höchstens 100 Grad heiß werden. Liegt das Fleisch also in zu viel Flüssigkeit, wird es gekocht und nicht geschmort. Mehr als 150 Grad bedeuten aber trotzdem nicht gleich mehr Genuss. Beim Schmoren gibt das Fleisch Flüssigkeit ab, selbst wenn es in Flüssigkeit liegt. Je höher die Temperatur, desto schneller trocknet das Fleisch aus. Am zartesten wird das Fleisch, wenn es besonders lange schmort. Beim Schmoren verwandelt sich nämlich das feste Kollagen im Fleisch mit der Zeit in weiche Gelatine. Und je mehr Gelatine, desto zarter wird am Ende euer Wintergericht.
GQB: das Siegel für Qualität aus der Region
Auch bei Wintergerichten muss die Regionalität und Qualität der Zutaten nicht zu kurz kommen. Das Programm „Geprüfte Qualität – Bayern“ (GQB) ist für die Qualitätssicherung regionaler Lebensmittel in der gesamten Lebensmittelkette zuständig. Neben hohen Anforderungen an die Produktqualität sind auch die Auflagen an Produktion und Verarbeitung klar gefasst.
Deren Einhaltung wird von zugelassenen, privatwirtschaftlichen Zertifizierungsstellen und unter staatlicher Aufsicht regelmäßig überprüft. Fleisch, das das GQB-Siegel trägt, stammt ausschließlich von Tieren, die in Bayern geboren, gehalten, geschlachtet sowie zerlegt und verarbeitet wurden. Aber auch andere Erzeugnisse wie Obst, Gemüse, Eier sowie Milchprodukte fallen darunter.
Unsere liebsten Wintergerichte
Mmh, jetzt wird’s wärmend! Egal, ob klassisch oder ausgefallen – in der Auswahl unserer liebsten Wintergerichte ist garantiert für jeden Geschmack etwas dabei. Neben herzhaften Gerichten mit Fleisch findet ihr auch herrliche vegetarische Rezepte mit buntem Wintergemüse. Ausprobieren lohnt sich!
