Bayerisches Kimchi
Fermentierter Genuss – mit heimischen Zutaten neu interpretiert!
Kimchi ist in der koreanischen Küche ein Klassiker – aber wusstet ihr, dass auch in Bayern schon lange fermentiert wird? Traditionell werden Sauerkraut und eingelegtes Gemüse durch Milchsäuregärung haltbar gemacht. Unser bayerisches Kimchi kombiniert Chinakohl mit heimischem Rettich, Apfel und Porree und sorgt so für eine würzige, probiotische Beilage. Mehr über Bayerns Gemüsevielfalt erfahrt ihr hier.
Zutaten

Zubereitung
Kohl schneiden, waschen, salzen, 30 Minuten bis zu 2 Stunden bei Raumtemperatur ruhen lassen. Spätestens nach 2 Stunden nochmals waschen und im Sieb abtropfen lassen.
Mehl-Brühe-Gemisch solange kochen, bis es anfängt anzudicken, Rohrzucker hinzufügen, rühren bis Zucker aufgelöst ist.
Ingwer, Zwiebel, Apfel und Knoblauch säubern, schneiden, Porree waschen und fein schneiden, Karotte und Rettich reiben.
Für die Marinade Ingwer, Apfel, Zwiebel, Knoblauch, Chiliflocken, Paprikapulver, Sojasauce und vorbereitete Mehl-Paste in einen Mixer pürieren.
Kohl, Gemüse & Marinade vermengen. Kimchi in saubere Einmachgläser füllen und gut andrücken evtl. mit Wasser auffüllen.
Das Kimchi kannst du jetzt entweder sofort servieren oder zum Fermentieren etwa 2-3 Tage bei Zimmertemperatur luftdicht stehen lassen. Anschließend für mehrere Monate im Kühlschrank haltbar.
Tipp: In der Sendung werden dazu Schweinefilet-Spieße mit Honig-Haselnuss-Marinade serviert.